Wenn Sie einen größeren Hörraum haben - oder wenn Sie einfach nur laut spielen möchten - ist die Contour 60i mit ihrem einzigartigen Mitteltöner Ihr neuer bester Freund.
Die Contour 60i kingt größer als man denkt. Und das nicht nur, weil es sich um einen ausgewachsenen, vollwertigen, 3-Wege-Standlautsprecher handelt. Von der ausladenden Klangbühne einer Orchesteraufnahme bis zu den weiträumigen Surround-Sound-Effekten in einem Film füllt Contour 60i einfach den Raum - ohne dabei auf basslastigen Bombast zurückzugreifen.
Oben beginnt es mit dem Kronjuwel: dem brandneuen Esotar 2i Hochtöner. Dynaudio hat den Esotar 2 aus der Contour 2016 auseinandergenommen und festgestellt, dass dieser mit Technologien aus der Confidence Serie (zum Beispiel Hexis) und den neuen Referenz-Studiolautsprechern Core aufgewertet werden kann. Zusammen tragen diese cleveren Modifikationen dazu bei, unerwünschte Resonanzen zu reduzieren und den Frequenzgang zu linearisieren, um eine noch klarere Hochtonwiedergabe zu erzielen.
Die Contour 60i ist das einzige Modell der Familie, das über einen speziellen Mitteltöner verfügt. Er verwendet eine Aluminium-Schwingspule und verfügt zudem über ein Neodym-Magnetsystem - alles entwickelt und optimiert in den Dynaudio Labs in Dänemark. Es handelt sich dabei um genau denselben Mitteltöner, den in der Contour 60 von 2016 verbaut ist. Warum Bewährtes ändern? Der Unterschied liegt in der Art und Weise, wie er eingebaut ist. Hier wurden mehr Technologien aus der Core Serie verwendet, indem er in einem eigenen resonanzoptimierten Gehäuse isoliert wurde.
Die beiden Tieftöner sind neu. Jeder hat ein größeres Magnetsystem, eine neue Kupfer-Schwingspule und einen Glasfaser-Schwingspulenträger, wie er erstmals in der Confidence Serie und im Sub 6 Subwoofer verwendet wurde. Das bedeutet noch straffere Bässe bei höherer Lautstärke.
Auch die Frequenzweiche ist brandneu. Man kann schließlich nicht alle Chassis austauschen, ohne einen Blick auf das "Gehirn" des Lautsprechers zu werfen. Außerdem konnten die Dynaudio Ingenieure dank der neuen Mitteltöner-Kammer und der Nomex Zentrierspinne die Trennfrequenz nach oben verschieben. Sie liegt jetzt bei etwas höherer Frequenz (bis etwa 300 Hz). Der Frequenzverlauf in diesem Bereich ist zudem flacher, was eine bessere Wiedergabe im Mitteltonbereich und einen homogeneren Frequenzübergang bedeutet.
Das mehrschichtige, gewölbte Gehäuse und die schlanke, aber stabile Schallwand aus Aluminium verleihen Ihrer Musik (die wahrscheinlich auch mit Dynaudio Studiolautsprechern gemischt wurde) ein robustes, definiertes akustisches Fundament. So sehr, dass Sie vergessen werden, dass sie überhaupt da sind und einfach nur ... zuhören.